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Zur Person

Hintergrund und Stationen

Skizze

Prof. Dr. André Fringer, geb. 1973, lebt in Winterthur, Schweiz. Er ist Pflegefachmann, Gesundheitswissenschaftler und Dozent in Bildungseinrichtungen im In- und Ausland. Er studierte und promovierte an der Universität Witten/Herdecke am Lehrstuhl für familienorientierte und gemeindenahe Pflege bei Prof. Dr. Wilfried Schnepp. Seit 2011 arbeitet er als Projektleiter am Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS sowie als Studienleiter des Weiterbildungslehrgangs Master of Advanced Studie (MAS) in Palliative Care an der FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften in St.Gallen.

Stationen

Seit 2013: Professor an der FHS St.Gallen
Seit 2011: Projektleiter am Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS und Studienleiter des Master of Advanced Studies in Palliative Care
2010 bis 2011: Post-Doc/ wiss. Mitarbeiter Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)
2007 bis 2010: Promotion an der Universität Witten/Herdecke
2004 bis 2010: Wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität Witten/Herdecke
2000 bis 2006: BScN- und MScN-Studium an der Universität Witten/Herdecke

Themen

Palliative Care und Langzeitpflege

Palliative Care und Langzeitpflege

Wie lassen sich Ziele der Palliative Care und der Qualitätssicherung vereinbaren? Das erfahrene Autorenteam bietet Heim- und Pflegeleitungen Hilfestellung, um die nationalen und regionalen Entwicklungen im Bereich der Palliative Care auf die eigene Institution zu übertragen.

Pencast pflegende Angehörige

Pencast pflegende Angehörige

Dieser Pencast wurde im Rahmen eines Projekts zur Entlastung pflegender Angehöriger entwickelt. Es zeigt vier Typologien von Angehörige, die unterschiedlich auf die Bedarfe von zu betreuenden und pflegenden Familienmitglieder eingehen. Mit dem Film ist es möglich, die Belastungen als auch die Reaktionen der Angehörigen darauf, zu illustrieren.

Ehrenamt und Angehörigenpflege

Ehrenamt und Angehörigenpflege

Hunderttausende pflegen zuhause, oft über Jahre hinweg ihre Angehörigen. Zermürbung, Überforderung und eigene gesundheitliche Probleme sind häufig die Folgen. In dieser Studie wird erforscht, inwiefern ehrenamtliche Helfer Angehörige entlasten können.

Publikationen
Beiträge und Referenzen

Søren Kierkegaard:

"Wenn wir jemandem helfen wollen, müssen wir zunächst herausfinden, wo er steht. Das ist das Geheimnis der Fürsorge. Wenn wir das nicht tun können, ist es eine Illusion zu denken, wir könnten anderen Menschen helfen. Jemandem zu helfen impliziert, dass wir mehr verstehen als er, aber wir müssen zunächst verstehen, was er versteht.
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FVNF: Eine Ethische Analyse

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Auf dem „9th World Research Congress of the European Association for Palliative Care“ präsentierte am Freitag den 10. Juni T. Thurn Ergebnisse zum Thema: „Palliative Care for Patients Dying by Voluntary Stopping of Eating and Drinking: An Ethical Analysis. Im

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